Die Walliser Bergbahnen mit neuem Gesicht!  
 
  Die neue Homepage im neuen Kleid steht bereit

Unter www.bestofsnow.ch und neu auch unter www.bergbahnen-wallis.ch; www.remontees-valais.ch; www.remonteesmecaniques-valais.ch steht ab sofort eine zeitgemässe Homepage in einem neuen Kleid bereit.
Beim Design wurde ein besonderes Augenmerk auf das bestehende Layout des führenden kantonalen touristischen Labels geachtet. Mittels eines neuen Extranets soll den Mitgliedern zusätzlich zu den öffentlichen Informationen ein Mehrwert gestiftet werden, indem für die Mitglieder bestimmte Informationen und Dokumente aufgeschaltet werden. Die Homepage und deren Inhalte befindet sich im Aufbau und wird laufend ergänzt und aktualisiert.

Zudem bietet die neue Homepage auch Erweiterungsmöglichkeiten im Bereich Produkte, Verkauf und Marketing. Gerne nehmen wir Vorschläge und Hinweise auf. Im Sinne einer Orientierungshilfe wird sodann in Zusammenarbeit mit dem Kanton zu verschiedenen Themen ein fotodokumentarisches Archiv erstellt (best practice).
Ohne rechtsverbindlichen Charakter sollen Beispiele und erprobte Massnahmen ausgetauscht werden, um sich im immer dichteren Gesetzes- und Regelwerk zu Recht zu finden

 
 
  Begleitung der Schulkinder  
 


  (Weisungen des Departements für Erziehung, Kultur und Sport; DEKS)

Der Vorstand der WBB hat sich beim zuständigen Staatsrat, Claude Roch gegen die im RTS (Radio Télévision Suisse) proklamierte Vorgehensweise, wonach eine Schülergruppe (Gruppe von 4 Personen) zwingend durch eine Begleitperson betreut sein muss, zur Wehr gesetzt.

In seinem Schreiben vom 4. März 2013 forderte der Vorstand der WBB den Staatsrat auf, die im Beitrag zitierten Richtlinien zu präzisieren.
In einer Zeit, in der die Branche bereits durch ein schwieriges wirtschaftliches und touristisches Umfeld belastet ist und man gleichzeitig versucht, die Schweizer Jugendlichen mit attraktiven Angeboten insbesondere im schulischen Bereich zum Schneesport zu animieren, wirkte dieser Bericht und die zitierte Weisung des DEKS wie eine Ohrfeige für die Branche.

In einer ersten Stellungnahme reagierte der zuständige Staatsrat ebenfalls erstaunt über die Interpretation der am 31. Januar 2013 in Kraft getretenen Weisung und sicherte dem Vorstand einen weiteren Austausch und eine verbesserte Zusammenarbeit zu. Der Vorstand seinerseits unterbreitete sodann einen Änderungsvorschlag, der einerseits der Sicherheit und Verantwortung der Begleitpersonen (Lehrer) Rechnung trägt und andererseits diese weiter motivieren soll, schulische Schneesportaktivitäten durchzuführen.
 
 
  Arbeitszeitgesetz AZG  
 
  Der neu formulierte Artikel 30 der Verordnung zum Arbeitszeitgesetz (AZGV) bringt der Branche eine Flexibilisierung im Bereich der Arbeitszeit und der Ruhetage (Ruhesonntage)

Im Sinne einer Präzisierung und aufgrund der Tatsache, dass zum Teil unterschiedliche Versionen zu diesem Thema kursieren, soll nochmals auf eine tabellarische Übersicht verwiesen werden. Änderungen und Neuerungen werden künftigen jeweils auf der (neuen) Homepage aufgeschaltet.

 
 
  Monitoring via SkiData  
 
  Automatisierte Datenbeschaffung via SkiData

Das bereits im Newsletter vom Februar 2013 erwähnte Monitoring in Zusammenarbeit mit der HES-SO und dem technischen Systemanbieter SkiData soll die Datenerhebung für die Mitglieder erleichtern und genauere und vereinfachte Zahlen im Bereich der Ersteintritte und der Umsätze liefern. Das System wird anlässlich der kommenden GV im Juni (7. Juni in Verbier) vorgestellt.
 
 
  Mineralölsteuer  
 
  Der Ständerat hat in der Märzsession die Motion "Teilweise Befreiung der Treibstoffe für Pistenfahrzeuge von der Mineralölsteuer" angenommen. Nun steht der Entscheid des Nationalrates an.

Der Erfolg im Ständerat ist sicher einer gut vorbereiteten Informationspolitik des nationalen Dachverbandes und der Regionalverbände zu verdanken und zeigt die (politischen) Erfolgsmöglichkeiten auf, die mit vereinten Kräften erreicht werden können.

Die Motion würde der Branche eine Ersparnis von zwischen 45 Rappen und 52 Rappen pro Dieselliter (zweckgebundener Strassenverkehrsanteil) bringen. Schätzungen belegen, dass der Anteil der Mineralölsteuerabgaben für die Pistenfahrzeuge Schweiz weit total etwa 5 bis 8 Millionen Franken ausmachen. In dieser Grössenordnung würde somit die Entlastung ausfallen. Es ist daher wichtig, die Parlamentarier im Nationalrat weiter für die Anliegen der Branche zu sensibilisieren. Der Vorstand der WBB wird sich auch bei den kantonalen Parlamentariern im Nationalrat mit aller Deutlichkeit für die Anliegen der Mitglieder und somit für die Überweisung der Motion an den Bundesrat einsetzen. Den Mitgliedern steht überdies auf der Homepage ein entsprechendes Argumentarium zur Verfügung.
Link: Argumentarium >>

 

 
  Good to know  
 
  7. Juni 2013 Generalversammlung WBB/RMV in Verbier